Nachrichten vom 15.02.2019

Aachen/ Düsseldorf

Aachener Forscherin bekommt Erwin-Niehaus-Preis für Alzheimer-Untersuchungen

Die Aachener Wissenschaftlerin prof. Katrin Reetz von der RWTH Aachen ist heute mit dem Erwin-Niehaus-Preis für ihre Forschung auf dem Gebiet der Alzheimer-Krankheit ausgezeichnet worden.
Mit ihrer Forschung hat sie sich vor allem mit der Frage beschäftigt: "Wie beeinflussen Alzheimer und Gefäßprobleme sich gegenseitig?" Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert.


 
 

StädteRegion

"KOMM-AN-NRW" fördert wieder Integrationsprojekte

In der StädteRegion Aachen kann man sich auch in diesem Jahr für Fördermittel des landesweiten Programms "KOMM-AN-NRW" bewerben.
Bei dem Programm geht es vor allem um die Stärkung und Begleitung des eherenamtlichen Engagements in der Flüchtlingshilfe. Mit dem Geld will man Städte und Gemeinden weiterhin bei den anstehenden Integrationsaufgaben unterstützen. Es setzt sich aus zwei Programmteilen zusammen: 1. Stärkung der Kommunalen Integrationszentren und 2. Bedarfsorientierte Maßnahmen vor Ort.
Ein wichtiger Partner für die Umsetzung ist auch das Kommunale Integrationszentrum der StädteRegion Aachen. Wer sich um Mittel bemühen will, kann sich hier noch bis Mittwoch, den 27.02. bewerben
 
 

Eschweiler

Scheibe am Rathaus eingeworfen

In Eschweiler haben Unbekannte heute morgen ein Fenster am Rathaus eingeworfen.
Mit einem brennenden Gegenstand ist das Fenster eingeworfen und dann die Gardinen in Brand gesetzt worden. Zeugen haben zur Tatzeit einen jungen Mann beobachtet, der am Rathaus einen Bauzaun umgeschmissen hat. Der Unbekannte hat eine schwarze Kappe und eine dunkle Dauenjacke getragen. Zeugen, die etwas gesehen haben, sollen sich bei der Polizei melden.
 
 

Aachen

Friday for Future wieder am Elisenbrunnen

In Aachen ist heute wieder die Jugendinitiative Fridays for Future am Elisenbrunnen zusammengekomen.
Mit Plakaten, Flyern und Mikrofonen haben sich mehrere hundert Schüler und Studenten versammelt, um für eine gerechte und konsequente Klimapolitik und einen schnellen Kohleausstieg zu demonstriert. Entwickelt hat Fridays for Future 2018 die Schwedin Great Thunberg. Seit dem rufen Schüler und Studenten dazu auf, sich jeden zweiten Freitag im Monat für eine bessere Klimapolitik einzusetzen.
 
 

StädteRegion

Lehrermangel weiterhin Thema in der StädteRegion

In der StädteRegion Aachen fehlen immer noch viele Lehrer.
Das geht aus den aktuellen Einstellungszahlen zum Schulhalbjahr der Bezirksregierung Köln hervor. Demnach sind von 96 zur Verfügung stehenden Stellen in allen Schulformen nur 44 besetzt. Das sind noch nicht einmal 50 Prozent. Am besten besetzt sind in der StädteRegion Aachen die Sekundarschulen. Danach folgen die Gymnasien und Gesamtschulen. An Förderschulen werden hier bei uns die meisten Lehrer gesucht.
 
 

Würselen

Stadt unterstützt das Radfahren

Die Stadt Würselen will den Radverkehr weiter fördern und setzt jetzt auf eine Problemösung zur Hilfe bei kleineren Problemen am Fahrrad.
Auf dem Morlaixplatz direkt vor dem Rathaus gibt es seit Kurzem eine weiße Metallsäule mit Werkzeugen und einer Luftpumpe, den "Radservice der Caritas". Da können Radfahrer, Rollstuhlfahrer und Eltern mit Kinderwagen kleine Pannen an den Reifen beheben. Die Station soll aber nicht die einzige bleiben, in Zukunft will die Stadt Würselen weitere Radservice-Stationen installieren.
 
 

Aachen

Bundespolizei schnappt Intensivtäter

Am Hauptbahnhof in Aachen hat die Bundespolizei gestern einen Intensivtäter festgenommen, der wegen mehrerer Delikte per Haftbefehl gesucht worden ist.
Bei der Kontrolle durch die Beamten hat er ihnen einen gefälschten bulgarischen Führerschein und einen ebenso gefälschten bulgarischen Reisepass vorgelegt. Die Beamten haben den Gesuchten erkannt und festgenommen. Zu seinen Straftaten gehören bspw. die Einfuhr und der Handel mit Betäubungsmitteln, das Fahren ohne Fahrerlaubnis, Nötigung und Sachbeschädigung. Für seine gesamte Ansammlung von Straftaten muss er jetzt für 3 1/2 Jahre ins Gefängnis.
 
 

Alsdorf

Ermittlungen nach Chemieunfall

Nach dem Chemieunfall in der Broicher Siedlung in Alsdorf ermittelt jetzt die Kriminalpolizei.
Dabie sollen unter anderem die Fragen geklärt werden:
Woher die Chemikalien stammen, wofür sie verwendet und warum sie im Keller gelagert wurden.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hatte es eine Expolosion in einem Einfamilienhaus gegeben,
nachdem im Keller gelagerte Chemikalien miteinander reagiert hatten.
Nach Angaben der Feuerwehr gehörten die Chemikalien dem verstorbenen Ex-Mann der jetzigen Hausbewohnerin, einem Chemiker.
Die Feuerwehr hat der Frau geraten, die Räume durch eine Fachfirma reinigen zu lassen.
Bei der Explosion könnten nämlich gifitge Gase entstanden sein.
 
 
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