Nachrichten vom 19.01.2018

Aachen/Roetgen

Wilde Verfolgungjagd: Polizei stoppt Drogendealer

Die Aachener Polizei hat gestern Abend zwei Männer festgenommen - vorher sind beide aber spektakulär geflüchtet. Gegen 19.15 Uhr wollte die Polizei ein Auto auf der Königsberger Straße kontrollieren, der Fahrer flüchtete aber. Als die Beamten den Wagen überholen konnte, fuhr er dem Streifenwagen hinten drauf und flüchtete erneut.
Zwei Stunden später tauchte der Wagen in der Nähe der Vaalser Straße wieder auf. Erst bei Roetgen wurden die beiden Männer wegen eines kaputten Vorderrads gestoppt. Die 31 und 28 Jahre alten Männer sollen mit Drogen gehandelt haben.
 
 

Aachen

Stadtverwaltung: Neu- und Anbau geplant

Die Aachener Stadtverwaltung will den Standort an der Lagerhausstraße vergrößern. Rund 200 weitere Arbeitsplätze sollen durch einen Neu- und Anbau auf einem Grundstück an der benachbarten Zollamtstraße entstehen. Grund für die Erweiterung ist der Platzmangel: Aktuell arbeiten schon über 5000 Menschen in der Stadtverwaltung.
Mitte 2020 soll der Bau beginnen. Das Projekt soll nach ersten Schätzungen über 20 Millionen Euro kosten.
 
 

Aachen

Nach Orkan "Friederike": Stadt Aachen verteidigt Maßnahmen, räumt aber auch Fehler ein

Nach dem Sturmtief „Friederike“ steht die Stadt Aachen in der Kritik. Sie hatte gestern kurz vor dem Höhepunkt des Sturms in Absprache mit der Feuerwehr alle Schulen schließen lassen. Erst als viele Kinder schon auf dem Nachhauseweg waren, hat die Stadt mitgeteilt, dass sie auch in der Schule bleiben können, wenn sie nicht rechtzeitig nach Hause kommen.
Die Stadt hält die getroffenen Maßnahmen für richtig, hat sie uns heute gesagt. Am Abend vorher sei noch nicht absehbar gewesen, dass der Sturm Aachen voll treffen würde. Die Stadt räumt aber ein, dass der Informationsfluss zwischen Sicherheitsstab, Eltern und Schulen besser hätte laufen müssen.
 
 

Aachen

Initiative: Tivoli-Treppe zum "Würselener Wall" soll erhalten bleiben

In Aachen wird weiter für den Erhalt der Tivoli-Treppe zum ehemaligen "Würselener Wall" gekämpft. Die Kampagne "Kulturgut Tivoli erhalten" bittet die Stadt jetzt die Treppe in bestehende Bebauungspläne einzubinden. Der Ort stehe für erfolgreiche Zeiten - für den Verein Alemannia Aachen, aber auch für die Stadt, heißt es in einem offenen Brief an Oberbürgermeister Philipp. Weil das neu entstehende Wohngebiet immer größer wird, droht ein Abriss der Treppe. Die Initiatoren der Kampagne wollen sie abbauen und an gleicher Stelle wiederaufbauen, wenn das Wohngebiet fertig ist.
 
 

Städteregion Aachen

IG Metall: Neue Warnstreiks drohen

In Aachen und der Städteregion drohen die nächsten Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie. Die dritte Tarifrunde ist gestern zu Ende gegangen - wieder ohne Ergebnis. Die IG Metall sagt, die Arbeitgeber wollten weder mehr Geld zahlen, noch kommen sie den Angestellten bei der Forderung nach Arbeitszeitverkürzungen entgegen. Deshalb droht die Gewerkschaft jetzt mit 24-Stunden-Warnstreiks Ende des Monats. Schon letzte Woche haben viele Beschäftige in Aachen und der Städteregion gestreikt.
 
 

Kerkrade

Polizei findet Drogenlabor auf vier Rädern

Im niederländischen Kerkrade ist ein Bus, in dem Drogen hergestellt wurden, gefunden worden. Die Polizei geht davon aus, dass darin Extasy produziert wurde. Der Kleinbus war durch eine Verfolgungsjagd aufgefallen. Die Besitzer ließen ihn auf der Flucht einfach in einem Wohngebiet zurück. Die Polizei sucht jetzt nach ihnen.
 
 

Aachen

Stolberger rast betrunken in parkendes Auto

Ein 19-jähriger Stolberger hat vorletzte Nacht für einen Polizeieinsatz gesorgt. Er war mit seinem Auto auf der Trierer Straße in Aachen unterwegs, als er auf einmal gegen ein geparktes Auto knallte. Der junge Mann wollte daraufhin flüchten. Ein Taxifahrer hat Ihn dabei gesehen und die Polizei gerufen. Die stellte fest, dass der 19-Jährige stark betrunken war. Auf den Fahrer wartet jetzt ein Verfahren wegen Trunkenheit am Steuer und fahrlässiger Sachbeschädigung im Straßenverkehr. Seinen Führerschein ist er erstmal los.
 
 

Alsdorf

Stadt gibt Termine für Schulanmeldung bekannt

Die Stadt Alsdorf bereitet sich jetzt schon auf die Anmeldephase an den weiterführenden Schulen vor. Ab dem 19. Februar können Eltern fast überall einen Monat lang ihre Kinder anmelden.

In der Gustav-Heinemann-Gesamtschule, Am Klött 1, sind Anmeldungen von Montag, 19. Februar, bis Freitag, 16. März, möglich, jeweils montags, mittwochs und donnerstags von 8 bis 15 Uhr sowie dienstags und freitags von 8:00 bis 12:00 Uhr. Anmeldungen zur Jahrgangsstufe 11 sind darüber hinaus bis zum Beginn der Sommerferien möglich.

Für die Marienschule-Realschule, Pestalozzistraße 39, gelten von Montag, 19. Februar, bis Freitag, 9. März, folgende Zeiten: montags bis freitags von 8:30 bis 12:00 Uhr sowie am Montag, 19. Februar, von 15.30 bis 18.30 Uhr und Donnerstag, 22. Februar, von 15:30 bis 18:30 Uhr.

In der Realschule Alsdorf, Konrad-Adenauer-Allee 3, sind Anmeldungen vom Montag, 19. Februar, bis Freitag, 9. März, möglich: montags und freitags von 8.30 bis 11.30 Uhr sowie donnerstags von 17:00 bis 19:00 Uhr.

Im Gymnasium, Konrad-Adenauer-Allee 1, ist eine Anmeldung möglich von Montag bis Mittwoch, 19. bis 21. Februar, jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr, sowie am Samstag, 24. Februar, von 10:00 bis 12:00 Uhr.
 
 
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