Nachrichten vom 22.09.2017

Städteregion Aachen

Briefwahlbeteiligung auch in der Städteregion hoch

Nicht nur in Aachen, sondern auch in der Städteregion ist die Briefwahlbeteiligung stark angestiegen. Für die Bundestagswahl hat schon jeder Vierte seine Kreuzchen gemacht. Vor vier Jahren war das in den Städten rund um Aachen nur jeder Fünfte. Am höchsten ist die Briefwahlbeteiligung in Roetgen (37,4%), am niedrigsten in Alsdorf (21,7%).

Anfang der Woche hatte die Stadt Aachen gemeldet, dass hier bereits jeder Dritte per Briefwahl gewählt hatte. Bei der Bundestagswahl 2013 war das nur jeder Vierte.
 
 

Heinsberg

Tödlicher Unfall in Heinsberg mit 15-Jährigem am Steuer

Bei dem tödlichen Autounfall in Heinsberg saß der 15-jährige Sohn am Steuer. Auf der Landstraße zwischen Randerath und Dremmen ist gestern am späten Nachmittag ein Auto von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der 45-jähriger Vater des Jugendlichen saß auf dem Beifahrersitz und ist noch an der Unfallstelle gestorben. Der Sohn wurde mit schwersten Verletzungen in die Aachener Uniklinik geflogen. Die L228 bei Heinsberg war stundenlang gesperrt.

Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung aufgenommen. Die Leiche des Vaters wird obduziert, um feststellen zu können, ob er tatsächlich wegen des Unfalls ums Leben gekommen ist. Außerdem wurde das Auto beschlagnahmt.
 
 

Aachen

Handbremse nicht angezogen - sechs Autos beschädigt

Weil der Fahrer vergessen hat die Handbremse anzuziehen, hat das Auto eines Paketboten sechs Autos beschädigt. Das Lieferwagen war in Aachen auf der Ludwigsallee geparkt worden und rollte bis zur Saarstraße. Laut Polizei ist ein Sachschaden in Höhe von mehreren Zehntausend Euro entstanden. Passiert ist niemandem etwas.
 
 

StädteRegion Aachen

Einzelhändler rechnen mit schwachen Umsätzen bis Jahresende

Die Einzelhändler in Aachen und der StädteRegion sind nicht alle zufrieden. Größere Geschäfte gucken positiv in die Zukunft, kleinere sind nicht optimistisch, heißt es vom Handelsverband. In diesem Jahr steht das Weihnachtsgeschäft noch bevor, trotzdem rechnen die Kleineren schon jetzt damit, kein Umsatzplus zum Jahresende erwirtschaftet zu haben.

In Sachen Lebensmittel-Onlinehandel sieht der Einzelhandelsverband gute Chancen für Aachen. Immer mehr Menschen aus der Stadt würden es nutzen und Händler in der Stadt hätten die logistischen Mittel, diesen Handel auch zu betreiben.
 
 

Aachener Kreuz

Baustellenumbau sorgt für Verkehrsstörungen

Autofahrer brauchen ab Montag im Kreuz Aachen mehr Geduld. Hier werden auf der A544 unter anderem Straßenschilder abgebaut, die über der Autobahn hängen. Deshalb ist stadtauswärts nur ein Fahrstreifen befahrbar. Teilweise wird die Autobahn auch kurz komplett gesperrt. Die gleichen Arbeiten finden Dienstag und Mittwoch auch auf der A4 statt. Auch hier steht dann teilweise nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.
 
 

Düren

Nach zwei Banküberfällen - Täter auf der Flucht

Am Vormittag hat innerhalb von 20 Minuten ein Unbekannter in Düren zwei Banken überfallen. Nachdem ein Versuch im Stadtteil Hoven misslungen ist, war er in einer Bank in Derichsweiler erfolgreich.


Ob es sich in beiden Fällen um den gleichen Täter handelt, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Gesucht wird in beiden Fällen nach einem circa 175 bis 180 cm großen Mann mit untersetzter Figur.
Er hat graue, kinnlange, gelockte Haare, einen breiten Nacken und ein rundliches Gesicht. Bekleidet war er zur Tatzeit mit einer Sturmhaube, einer dunkelblauen Jacke und einer Jeanshose. Zudem führte er eine Schusswaffe mit sich. Sein Alter wird auf ungefähr 45 Jahre geschätzt.

Die Polizei fahndet derzeit noch nach dem Mann und setzt dazu auch einen Hubschrauber ein. Zeugen, die Hinweise auf den Gesuchten geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02421 949-6425 zu melden.
 
 

Simmerath

Frau wurde mit Hubschrauber gesucht

Heute wissen wir auch, warum gestern am späten Nachmittag ein Polizeihubschrauber über Simmerath, Erkensruhr und Einruhr gekreist ist: Die Polizei hat - mit starken Kräften, wie sie sagt - nach einer Frau gesucht, die sich das Leben nehmen wollte. Zum Glück hat die Polizei die Frau später gefunden. Sie ist ein Krankenhaus gekommen.
 
 

Jülich

Forschungszentrum legt erfolgreichen Geschäftsbericht vor

Das Forschungszentrum Jülich meldet ein Erfolgsjahr. Im Geschäftsbericht steht - insgesamt sind im letzten Jahr 617 Millionen Euro Fördermittel zusammengekommen. Das Forschungszentrum entwickelt neben Batterien für Elektrofahrzeuge auch neue Waschmittel. Aktuell arbeiten dort knapp 5900 Menschen. Laut Nachrichtenagentur Reuters zählt das FZJ zu den 25 innovativsten, öffentlichen Einrichtungen der Welt.
 
 

Simmerath

Heute starten Bauarbeiten auf der Jägerhausstraße

Und Autofahrer müssen sich ab heute Nachmittag 16:00 Uhr in Simmerath auf Umleitungen einstellen. Auf der Jägerhausstraße in Lammersdorf wird dann nämlich gebaut. Hier wird unter anderem die Fahrbahndecke neu gemacht. Eine Umleitung ist über Roetgen und Mulartshütte ausgeschildert. Montagmorgen gegen 5:00 Uhr sollen die Arbeiten fertig sein.
 
 

Städteregion

Bevölkerung in Aachen und der Region sinkt

Immer mehr Menschen ziehen aus der Städteregion weg. Laut der Landesstatistiker wohnen bei uns aktuell 550.000 Menschen. Vor einem Jahr waren es noch fast 4.000 mehr. Die meisten davon, nämlich 3.000, sind aus der Stadt Aachen gezogen. Damit liegt unsere Städteregion nicht im Landestrend. NRW-weit ist die Bevölkerung nämlich leicht gestiegen.
 
 

Roetgen

Keine falschen Gemeindemitarbeiter unterwegs

In Roetgen sorgten Gerüchte um falsche Gemeinde-Mitarbeiter für Aufregung. An mindestens einem Haus an der Faulenbruchstraße hatte ein Mann verschiedene Untersuchungen gemacht. Der Hausbesitzer bemerkte Ihn und meldete den Fall der Gemeinde. Die sagt, dass es sich dabei um einen Mitarbeiter eines Vermessungsbüros handele. Der kontrollierte das Haus, weil hier demnächst gebaut werden soll. Der Mitarbeiter habe sich nach eigenen Angaben allerdings nicht als Mitarbeiter der Gemeinde Roetgen ausgegeben.
 
 

Städteregion

Umfrage: Sommer 2017 bekommt schlechte Noten

Heute ist kalendarischer Herbstanfang. Fast die Hälfte der Deutschen ist von diesem Sommer enttäuscht. Insbesondere die unter 30-jährigen fanden diesen Sommer schlechter als in den letzten Jahren. Das hat eine Umfrage der Kaufmännischen Krankenkasse ergeben. Dabei seien Sonnenschein-Dauer und Temperaturen im langjährigen Mittelfeld gewesen, heißt es. Allerdings habe es deutlich öfter geregnet. Das haben auch unsere Freibäder zu spüren bekommen. Es kamen deutlich weniger Besucher als gedacht.
 
 
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