Nachrichten vom 19.10.2018

Jülich-Mersch

Aktivisten lehnen Ort für Klima-Camp ab

Die Polizei in Aachen hat das Klima-Camp 2018 auf einer Fläche in Jülich-Mersch genehmigt. Doch da wollen die Braunkohlegegner offenbar gar nicht hin.
Die Aachener Zeitung schreibt, dass die Aktivisten nicht auf die Merscher Höhe wollen. Das Problem - die Gemeinde Niederzier will die Demonstranten auch nicht haben. Hier wurden auf der beantragten Fläche Ausschreitungen mit Anwohnern befürchtet. Ab nächsten Donnerstag werden 2000 Protestler gegen RWE, die Braunkohle und für den Erhalt des Hambacher Forstes erwartet.
 
 

Alsdorf-Kellersberg

Zeugen nach Auseinandersetzung gesucht

Nach einem Polizeieinsatz letzten Freitag in Alsdorf-Kellersberg sucht die Polizei Zeugen. Kurz nach Mitternacht hatte es vor einem Haus Ärger wegen Lärm gegeben, dann soll ein junger Mann einer Frau an den Po gefasst haben, daraufhin wurden beide Parteien handgreiflich. Als die Polizei kam wurde ein 18-jähriger festgenommen, den man als Hauptüberltäter ausmachte.
Weil es im Internet unterschiedliche Aussagen zu dem Fall gegeben hat, werden jetzt neue Zeugen gesucht.
 
 

Eifel

Viele Unfälle in der Motorradsaison 2018

In der Eifelgemeinde Simmerath sind diesen Sommer zwei Motorradfahrer gestorben. Trotz Kontrollen und einem neuen Hinweisschild am Parkplatz "Schöne Aussicht", passieren immer noch zu viele Unfälle. Bis Juni werden in der laufenden Verkehrsunfallstatistik im Gemeindegebiet von Simmerath alleine neun gezählt.
In den Rureifelgemeinden waren es 46 Motorradunfälle mit 25 Schwerverletzten und einem Toten.
 
 

Städteregion

Entwicklung von Solarmodule für E-Autos

Solarmodule für Elektroautos, die die Reichweite und die Lebensdauer der Batterie erhöht sollen.
Die könnten in Zukunft aus Aachen und der Region kommen.
Der Aachener Elektroautohersteller Streetscooter und das Jülicher Institut für Photovoltaik arbeiten zusammen mit weiteren Forschern und Unternehmen an dem Projekt "STREET".
Über 20 Prozent des Stromverbrauchs im Jahr soll durch Solarmodule gedeckt werden.
 
 

Simmerath

Geburtsstation in der Eifelklinik St. Brigida bleibt

Die Geburtshilfe in der Eifelklinik St. Brigida kann jetzt langfristig gesichert werden.
Ab Januar sind 12 Geburtshelferinnen dauerhaft in der Eifelklinik beschäftigt.
In den letzten Monaten stand die Geburtsstation kurz vor dem Aus, weil Hebammen überlastet waren und gekündigt hatten.
 
 
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  • 18:30h (19.10.2018)