Nachrichten vom 19.06.2018

Landgraaf

Ermittlungen nach Tod durch Kleinbus

Nachdem tödlichen Unfall gestern in Landgraaf ist immer noch nicht klar, wie es dazu gekommen ist. In der Nähe des Campingplatzes vom PinkPop Festival hat der Fahrer eines Kleinbusses vier Menschen gerammt.
Einer starb - drei wurden schwer verletzt. Der 34-jährige Unfallfahrer aus Heerlen hat sich hinterher selbst gestellt. Untersucht wird, ob er Drogen genommen hat, absichtlich in die Menschen gefahren ist - oder es einfach ein tragisches Unglück war. Der Tote und die Verletzten kommen alle aus Heerlen und Landgraaf.
 
 

Aachen

Streit um Baumängel am Tivoli offenbar beendet

Ein jahrelanger Streit um Baumängel am Tivoli geht offenbar zu Ende.
Die Stadt Aachen und ein Duisburger Bauunternehmer feilschen schon seit vier Jahren.
Die Aachener Zeitung schreibt, der Bauunternehmer Hellmich werde Schäden in einem Gegenwert von 1,3 Mio Euro beheben. Außerdem gebe es noch eine Zahlung an die Stadionbeteiligungsgesellschaft in Höhe von 220 Tausend Euro.
Probleme am Tivoli gab es z.B. mit Schimmel in Umkleidekabinen und fehlerhaften Regenrinnen.
 
 

Aachen

Urteil nach Amokfahrt auf Autobahn

Das Landgericht in Aachen hat gestern einen Autobahnraser in die Psychatrie geschickt. Der 49-jährige Belgier war im November letzten Jahres über die A44 in Richtung Mönchengladbach gerast - zwischen zwei Fahrbahnen - und ist dann bei Jülich mit einem LKW zusammengeprallt. Er sagte damals, er wollte seinen Vater "auf einem anderen Planeten in Sicherheit bringen".
 
 
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  • 10:30h (19.6.2018)