Nachrichten vom 21.08.2018

Würselen

Toilettenhäuschen in Brand gesteckt

In Würselen haben letzte Nacht Unbekannte ein mobiles Toilettenhäuschen in der Elchenrather Straße in Brand gesetzt.
Das Feuer hat auch einen Stromverteiler und die Hecke eines Grundstücks beschädigt. Verletzt wurde niemand.

Foto: Polizei Aachen
 
 
 

Aachen

Neue Umfrage soll Aachens Profil schärfen

Was unterscheidet Aachen von anderen Städten? Was macht die Stadt besonders? - Solche Fragen stellt die Stadt zurzeit allen, die in Aachen, der Städteregion, in Ostbelgien oder im niederländischen Limburg leben.
Noch bis zum 9. September gibt es die Möglichkeit, sich an der Imagebefragung zu beteiligen und Einfluss darauf zu nehmen, wie Aachen sich künftig darstellt.
Nach Auswertung der Umfrage werden die Ergebnisse mit repräsentativen Aussagen über Aachen verglichen, die bundesweit ermittelt werden.
 
 

Aachen

SVEN: Im März in Genf zu sehen

In Aachens Elektromobilitätsszene werden momentan nicht nur der E-Scooter oder der e-Go gebaut. Die Share2Drive GmbH hat SVEN entwickelt.
SVEN ist ein kleines Elektroauto mit drei Sitzen und einfacher Ausstattung für den Carsharing-Markt. SVEN ist mobil vernetzt. Man kann z.B. die Maximalgeschwindigkeit festlegen, seinen Lieblingssender, die Klimaanlage oder die Sitzposition voreinstellen lassen.
Das Elektroauto wird im März beim Genfer Automobilsalon vorgestellt und könnte Ende nächsten Jahres fahrbereit sein.
SVEN ist eines der vielen Zukunftsprojekte, die Ende September bei der Veranstaltung Aachen 2025 zu sehen sein werden.
 
 

StädteRegion Aachen

Muslime: Ab heute Opferfest mit rituellen Schlachtungen

Für die Muslime in aller Welt beginnt heute das Opferfest, das wichtigste Fest im Islam. Gefeiert wird vier Tage lang bis Freitag.
Hier in der StädteRegion Aachen laufen dazu die Schlachtungen heute und morgen in Stolberg-Münsterbusch und in Aachen. Sie werden vom Veterinäramt angeboten und überwacht, um den Muslimen hier eine ordnungsgemäße Schlachtung zu ermöglichen.
In Stolberg werden Rinder und Schafe geschlachtet, in Aachen nur Schafe.
 
 

Rheinisches Revier, Berlin

BUND: Braunkohlekommission könnte scheitern

Die Braunkohlekommission der Bundesregierung, die den Ausstieg aus der Braunkohleverstromung und den Strukturwandel plant, könnte scheitern.
Das hat jetzt der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) gesagt, der selbst ein Mitglied in dem Gremium hat, berichtet die Aachener Zeitung. Der BUND und ein Bündnis aus 16 Vereinen und Initiativen fordern einen Rodungs-Stopp im Hambacher Forst und auch eine Unterbrechung der Umsiedlungen.
Der Dürener Bundestagsabgeordnete Krischer von den Grünen unterstützt das und sagt: „In Berlin verhandelt die Kohlekommission über den Ausstieg aus der Kohle, aber im Rheinischen Revier will RWE unwiederbringlich Fakten schaffen.“
Die NRW-Landesregierung will am Kohleausstieg bis 2045 festhalten.
 
 

Würselen

Automatensprengung hat nicht geklappt

In Würselen haben letzte Nacht an der Bardenberger Straße Unbekannte versucht, einen Zigarettenautomaten zu sprengen.
Für die Aachener Polizei ist es wohl der erste Fall, bei dem das mit der Zuleitung von Gas gelingen sollte, bisher gab es solche Vorfälle nur mit Böllern oder Ähnlichem. Aufgefallen ist das Ganze um kurz nach halb vier der Besatzung eines Rettungswagens.
Das Sprengen des Automaten hat allerdings nicht geklappt, von den Tätern gibt es keine Spur.
 
 

Aachen

Neue Wache am Bushof schon 2019?

In Aachen soll am Bushof eine gemeinsame Wache von Polizei und Ordnungsamt eingerichtet werden.
Grund ist die zunehmend massive Belastung der Gegend rund um den Bushof als Kriminalitätsschwerpunkt, berichtet die Aachener Zeitung. Erste Gespräche dazu laufen, so dass schon im kommenden Jahr die Wache an der Ecke Peterstraße/Blondelstraße eingerichtet werden könnte.
Die Aachener Polizei findet den Plan „interessant und reizvoll“. Ausstattung und personelle Besetzung durch Polizei und Ordnungsamt sind aber noch offen.
 
 

Aachen

Der Bischof im Live-Chat

Premiere im Bistum Aachen: Bischof Helmut Dieser macht heute zum ersten Mal einen öffentlichen Video-Live-Chat.
Der Live-Chat läuft ab 18 Uhr auf Facebook und Instagram und soll rund eine Stunde dauern.
Der Bischof will erfahren, was die Menschen in seinem Bistum bewegt. Außerdem ist er interessiert daran, was Menschen aus dem Bistum Aachen an der Kirche verändern würden, um den gesellschaftlichen Veränderungen weiterhin gerecht zu werden.
Denn Papst Franziskus hat in seinem so genannten "Apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium" dazu aufgerufen, die katholische Kirche zu erneuern.
 
 
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