Özil verteidigt Bild mit Präsident Erdogan

 
Fußball-Nationalspieler Mesut Özil hat sein umstrittenes Foto mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan verteidigt. Er hätte das Foto in jedem Fall gemacht, unabhängig davon, wer zu diesem Zeitpunkt türkischer Präsident gewesen wäre, schrieb Özil via Twitter auf Englisch in seiner ersten öffentlichen Erklärung seit dem Bild. Das Bild zeigt Özil, DFB-Teamkollege Ilkay Gündogan und Erdogan bei einem Treffen in London wenige Wochen vor der Fußball-WM. Özil verwies in seiner Erklärung auf seine türkischen Wurzeln.
 
 
 

Özil verteidigt Bild mit Präsident Erdogan

 
Fußball-Nationalspieler Mesut Özil hat sein umstrittenes Foto mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan verteidigt. Er hätte das Foto in jedem Fall gemacht, unabhängig davon, wer zu diesem Zeitpunkt türkischer Präsident gewesen wäre, schrieb Özil via Twitter auf Englisch in seiner ersten öffentlichen Erklärung seit dem Bild.
 
 
 

Malta rettet 19 Migranten von gekentertem Boot

 
In einer nächtlichen Rettungsaktion hat der maltesische Küstenschutz 19 Migranten in Seenot aus dem Mittelmeer gerettet. Wie die maltesischen Streitkräfte mitteilten, war das aus Libyen kommende Boot rund 50 Seemeilen südlich von Malta gekentert. Ein Schiff und ein Flugzeug der Küstenwache hätten die Migranten innerhalb von Maltas Such- und Rettungszone lokalisiert. Das Boot sei gekentert, kurz nachdem die Migranten mit Schwimmwesten versorgt worden seien. Zwei zunächst vermisste Insassen seien schließlich entdeckt und ebenfalls gerettet worden.
 
 
 

EU prüft Vergeltung für mögliche US-Autozölle

 
Die Europäische Union hat weitere Vergeltungsmaßnahmen in der Schublade, falls US-Präsident Donald Trump den Handelsstreit etwa mit Strafzöllen auf Autos aus der EU noch verschärfen sollte. Die Europäer könnten in diesem Fall ihrerseits mit zusätzlichen Zöllen antworten, berichtet die ?Bild am Sonntag?. Allerdings gibt es vor dem USA-Besuch von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker noch Hoffnung auf Lösungen am Verhandlungstisch. US-Finanzminister Steve Mnuchin hatte beim Treffen der G20-Finanzminister in Buenos Aires Verhandlungsbereitschaft signalisiert.
 
 
 

Özil verteidigt sein Bild mit Präsident Erdogan

 
Fußball-Nationalspieler Mesut Özil hat sein umstrittenes Foto mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan verteidigt. Er würde das Foto wieder machen, schrieb Özil via Twitter auf Englisch in seiner ersten öffentlichen Erklärung seit dem umstrittenen Bild. Es zeigt Özil, DFB-Teamkollege Ilkay Gündogan und Erdogan bei einem Treffen in London wenige Wochen vor der Fußball-WM. Özil verwies in seiner Erklärung auf seine türkischen Wurzeln. Sich nicht mit Erdogan zu treffen, hätte bedeutet, diese Wurzeln nicht zu respektieren, unabhängig davon, wer Präsident sei.
 
 
 

Junger Tourist bei ?Holi-Party? auf Mallorca wohl erblindet

 
Schlimmes Ende eines sogenannten Holi-Festes auf Mallorca: Ein junger Urlauber aus Schottland ist nach einer der bunten Partys in einer Diskothek der Touristenhochburg Magaluf aller Voraussicht nach erblindet. Der 18-Jährige sei von einer in dem Club installierten Spezialpistole, die ultraviolette Farbe abfeuerte, an den Augen verletzt worden, schrieb die Zeitung ?Ultima Hora?.
 
 
 

EU prüft Vergeltung für mögliche US-Autozölle

 
Die Europäische Union hat laut einem Zeitungsbericht weitere Vergeltungsmaßnahmen in der Schublade, falls US-Präsident Trump den Handelsstreit etwa mit Strafzöllen auf Autos verschärfen sollte. Die Europäer könnten in diesem Fall ihrerseits mit zusätzlichen Zöllen unter anderem auf Soja, Mandeln, Erdnüsse, Wein, Parfüm, Holzpellets oder Telefone aus den USA antworten, berichtet die ?Bild am Sonntag?. Die Liste möglicher Produkte ist demnach 50 Seiten lang. Insgesamt gehe es um Importe im Umfang von 300 Milliarden Dollar.
 
 
 

800 syrische Weißhelme über Israel gerettet

 
Israel hat bestätigt, bei der Rettung von 800 Mitgliedern der Hilfsorganisation "Weißhelme" und deren Familien aus einem Kampfgebiet in Syrien geholfen zu haben. Außenminister Heiko Maas hat der ?Bild?-Zeitung inzwischen bestätigt, dass Deutschland rund 50 der Flüchtlinge aufnimmt. Es sei ein Gebot der Menschlichkeit ihnen zu helfen, so Maas. Ihr Einsatz verdiene Bewunderung und jeden Respekt. Die israelische Armee teilte mit, die Menschen seien in unmittelbarer Lebensgefahr gewesen. Ihre Rettung in der Nacht sei auf Anweisung der israelischen Regierung und auf Bitten der USA und mehrerer europäischer Länder erfolgt.
 
 
 

Hertha BSC: Auch Darida verpasst Saisonstart

 
Fußball-Bundesligist Hertha BSC muss nach Davie Selke zum Saisonstart auch ohne Vladimir Darida auskommen. Wie die Berliner mitteilten, muss der Tscheche wegen einer Anfang Juli erlittenen Verletzung komplett mit dem Training aussetzen. Im ersten Testspiel der Vorbereitung in Stahnsdorf hatte sich Darida bei einem Zweikampf das Knie verdreht und sich dabei ein Kochenmarksödem zugezogen. Wie lange Darida ausfallen wird, ist noch unklar. Hertha-Coach Pal Dardai sagte: ?Der Ausfall schmerzt, da uns mit Vladi zum Saisonstart ein wichtiger und erfahrener Spieler fehlen wird.?
 
 
 

Bericht: 85 Prozent der Ex-Air-Berliner haben Job

 
Ein knappes Jahr nach der Insolvenz von Air Berlin haben nach einem Bericht der ?Bild am Sonntag? rund 85 Prozent der ehemals 8.000 Beschäftigten wieder einen Job. Das geht der Zeitung zufolge aus internen Firmenzahlen hervor. So hätten nach der Pleite andere Anbieter ihr Angebot ausgebaut, wofür sie neues Personal brauchten und zahlreiche Ex-Air-Berliner einstellten. Das hat auch den Steuerzahler entlastet: von zehn Millionen Euro für die Transfergesellschaft wurden höchstens sieben Millionen benötigt.
 
 
 

Maas: Deutschland nimmt aus Syrien gerettete Weißhelme auf

 
Nach ihrer Rettung aus umkämpften Gebieten in Syrien hat Außenminister Heiko Maas die Aufnahme von Mitgliedern der syrischen Hilfsorganisation Weißhelme bestätigt. ?Die Weißhelme haben seit Beginn des Syrien-Konflikts mehr als 100.000 Menschen gerettet?, sagte der SPD-Politiker zu ?Bild?. Ihr Einsatz verdiene Bewunderung und jeden Respekt. Mit dem Vormarsch des Regimes drohe vielen Weißhelmen nun Lebensgefahr. Deshalb sei es ein Gebot der Menschlichkeit, dass viele nun Schutz finden. Nach ?Bild?-Informationen wird Deutschland rund 50 Weißhelme aufnehmen.
 
 
 

EU-Marinemission: Bundestagsvizepräsidentin Roth mahnt

 
Angesichts der unklaren Perspektive für die EU-Marinemission ?Sophia? werden die Forderungen nach einer raschen Einigung lauter. Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth sagte der ?Bild am Sonntag? wörtlich, die Humanität drohe im Mittelmeer zu ertrinken. Die italienische Regierung hatte gedroht, ihre Häfen für die Marinemission zu sperren und damit eine schwere Krise ausgelöst. Die EU-Staaten haben sich inzwischen darauf geeinigt, innerhalb von fünf Wochen eine neue Strategie zum Umgang mit Flüchtlingen zu vereinbaren, die bei dem Einsatz gerettet werden.
 
 
 

Minister Scheuer über BER-Baustelle: ?Werde da dranbleiben?

 
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer dringt auf die geplante Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens in zwei Jahren. Er habe sich selbst bei einem Baustellenbesuch überzeugen können, wie der Arbeitsstand sei. ?Und ich hoffe, dass diese Zusagen, die mir gegeben wurden, auch eingehalten werden?, so Scheuer zur dpa. Der Minister hatte die Baustelle Ende April inspiziert. Nun stellte er weitere Besuche in Aussicht. ?Ich bin jetzt kein Bauingenieur, aber es ist noch einiges zu tun?, sagte Scheuer.
 
 
 

Karambolage auf A81 mit vier Toten - Hergang weiter unklar

 
Heilbronn - Einen Tag nach der Karambolage mit vier Toten und fünf Schwerverletzten auf der A81 bei Heilbronn ist der genaue Hergang weiter unklar. Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen davon aus, dass nicht alle Fahrzeuge auf einmal in einander gefahren sind. In welchem zeitlichen Abstand die zehn Fahrzeuge, darunter drei Kleintransporter, zusammenkrachten, ist unklar. Spezialisten sollen Hergang und Unfallursache nun ermitteln. Sicher ist: Die Fahrbahn war zum Zeitpunkt der Karambolage gestern Nachmittag nass.
 
 
 

Wegen Sommer-Hitze: Brauereien gehen Pfandflaschen aus

 
Leere Bierkästen werden zur Mangelware: Wegen der anhaltenden Hitze läuft die Produktion auf Hochtouren. Doch mittlerweile sind bei vielen Brauereien die Leergut-Vorräte bedenklich geschrumpft. Die ungewöhnlich lange Hitzeperiode hätte die Berechnungen über den Haufen geworfen, berichtete etwa Niklas Other, Herausgeber des Branchenmagazins ?Inside?. Einige Brauer könnten bestimmte Sorten nicht mehr abfüllen. Die Branche appelliert deshalb an die Kunden, Leergut möglichst ?zeitnah? zurückzubringen, bevor es in den Sommer-Urlaub geht.
 
 
 

Israel rettet Mitglieder syrischer Zivilorganisation

 
Israel hat in einem humanitären Schritt Mitglieder einer syrischen Zivilorganisation und deren Familien aus einem Kampfgebiet im Süden Syriens gerettet. Die israelische Armee teilte mit, die Menschen seien in unmittelbarer Lebensgefahr gewesen. Ihre Rettung sei auf Anweisung der israelischen Regierung und auf Bitten der USA und mehrerer europäischer Länder erfolgt. Einen Bericht der ?Bild?-Zeitung, dass es sich um 800 Mitglieder der syrischen Hilfsorganisation Weißhelme handelt, konnte eine israelische Armeesprecherin in Tel Aviv nicht bestätigen.
 
 
 

Bayern: Betrunkener schläft auf Bahngleis ein

 
Ein reaktionsschneller Lokführer hat in Unterfranken einem Betrunkenen vermutlich das Leben gerettet. Der 20-jährige hatte sich in der Nacht nach dem Besuch des Altstadtfests in Ebern ?volltrunken? auf die Bahngleise gelegt, um seinen Rausch auszuschlafen, wie die Polizei mitteilte. Mit einer sofort eingeleiteten Vollbremsung gelang es dem Lokführer demnach gerade noch rechtzeitig, zu stoppen.
 
 
 

Medienbericht: Elf Tote bei Taxi-Überfall in Südafrika

 
In Südafrika haben Unbekannte nach einem Medienbericht ein Taxi überfallen und elf Insassen getötet. Der Minibus war laut dem Nachrichtensender eNCA in der Nähe von Colenso unterwegs. Vermutlich waren die Insassen Mitglieder einer Taxifahrer-Vereinigung und auf dem Rückweg von der Beerdigung eines anderen Mitglieds. Bewaffnete hätten dem Taxi aufgelauert und das Feuer eröffnet. Der Hintergrund der Tat war zunächst unklar. Südafrika hat eine sehr hohe Rate an Gewaltkriminalität. Verbrecher töten jeden Tag im Schnitt rund 50 Menschen.
 
 
 

Kampfjet fängt Flugzeug nahe Trumps Golfclub ab

 
Ein Kampfjet der US-Luftwaffe hat ein Kleinflugzeug in der Nähe des privaten Golfclubs von Donald Trump abgefangen, wo sich der US-Präsident zurzeit aufhält. Das zivile Flugzeug habe keine Genehmigung für den fraglichen Luftraum im Bundesstaat New Jersey gehabt, teilte das Luftwaffenkommando mit. Letztlich sei der von einem F16-Kampfjet eskortierte Flieger ohne weitere Zwischenfälle gelandet und der Pilot von Beamten der Strafverfolgungsbehörden in Empfang genommen worden.
 
 
 

?Super Wespenjahr? dank Wärme und Trockenheit

 
Kaffee- und Grillfreunde können sich schon einmal darauf einstellen: Wespen haben in diesem Jahr sehr von Wärme und Trockenheit profitiert. Laut dem Naturschutzbund wird 2018 ein "super Wespenjahr". Die sogenannte Schafskälte im Juni, die sonst oft die Populationen minimiert hat, sei diesmal kein Problem gewesen. Außerdem gab es kaum Überflutungen. Deshalb konnten die Nester wachsen und viele Tiere überleben. Wespen sind für Menschen zwar nervig, haben in der Natur aber wichtige Aufgaben, zum Beispiel als Schädlingsbekämpfer und Nahrung für andere Insekten wie Hornissen.
 
 
Am Wochenende
mit Andreas Grunwald
Nachricht schreiben
Wetter
14°C / 27°C
Aachen
Verkehr
A1
Kölner Ring: Köln - Dortmund
 
Weitere Nachrichten