Events vom 24.05.2018 bis 31.05.2018


 
17.05.2018 - 03.06.2018

Bendplatz

Circus Flic Flac

Flic Flac kommt mit neuer Show zurück nach Aachen. Vom 17. Mai bis 3. Juni 2018 erwartet das Publikum auf dem Bendplatz im schwarz-gelben Zelt erneut ein Programm der Superlative.
Preis: ab € 24.- Normalpreis
Strasse: Kühlwetterstraße 14
Ort: 52072 Aachen
Telefon: 070066666611
Link: Weitere Informationen
 
Beschreibung: Atemberaubende Darbietungen unter der Circuskuppel und auf der Bühne mit Preisträgern internationaler Circusfestivals.
 
Hautnah und intensiv erleben die Besucher die moderne, unkonventionelle und durchaus schräge Show. Mitreißend, adrenalingeladen, risikobewusst und spannend - Flic Flac begeistert einmal mehr mit dem Unfassbaren.
 
Das Konzept zu "Farblos" - so der provokante Name der gut zweistündigen Performance - stammt von den beiden Juniorchefinnen Larissa Medved-Kastein und Tatjana Kastein, den Töchtern von Flic Flac Gründer Benno Kastein. Akrobatik und Nervenkitzel pur gepaart mit Comedy vom Feinsten: mehr als 35 Künstler aus aller Welt bieten eine Show der Extraklasse. Ein aufregendes, bewegendes und faszinierendes Programm für die ganze Familie.
 
Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.flicflac.de ab € 24.- Normalpreis.

 
 
 
 
20.04.2018 - 19.08.2018

Ludwig Forum für Internationale Kunst

"Flashes of the Future. Die Kunst der 68er oder Die Macht der Ohnmächtigen"

Ort: Aachen
 
Beschreibung: • Ludwig Forum Aachen zeigt die einzige umfassende Ausstellung zum Thema Kunst und 1968
• Zu sehen sind 280 Werke von Georg Baselitz, Joseph Beuys, Guy Debord, Niki de Saint Phalle, Valie Export, A.R. Penck, Sigmar Polke, Jean Tinguely, Günther Uecker, Wolf Vostell u.v.a.
• Eröffnung am Donnerstag, 19. April 2018, um 19.00 Uhr, u.a. mit  Isabel Pfeiffer-Poensgen, NRW-Ministerin für Kultur und Wissenschaft 
• Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
1968 - kaum einem anderen Jahr kommt im 20. Jahrhundert ein derart ikonischer Status zu, keines ist so besetzt mit Mythen, Assoziationen, Vorurteilen und Emotionen. Die 1960er-Jahre waren nicht nur das innovativste Jahrzehnt in der Kunst, sondern es sind in der Dekade auch viele gesellschaftliche Entwicklungen angestoßen worden. Die von Andreas Beitin und Eckhart Gillen konzipierte Ausstellung "Flashes of the Future. Die Kunst der 68er oder Die Macht der Ohnmächtigen", die vom 20. April bis 19. August 2018 im Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen zu sehen ist, widmet sich dem Beitrag der bildenden Kunst zu dieser revolutionären Entwicklung und präsentiert rund 280 Bilder, Skulpturen, Fotografien und Videos, die zum Teil erstmals in Deutschland zu sehen sind. Es ist dies die einzige umfassende Ausstellung, die es dieses Jahr in Deutschland zum Thema Kunst und 1968 gibt.
 
 
 
21.03.2018 - 27.05.2018

IKOB - Museum für zeitgenössische Kunst

Ausstellung - Jürgen Claus - JE SUIS ATOLL

Jürgen Claus - JE SUIS ATOLL
/ Bilder und Medien 1968-2018
&
Irmel Kamp, Barbara & Michael Leisgen
TOPOGRAPHIES EN WALLONIE
Strasse: Rotenberg 12b
Ort: 4700 Eupen
Telefon: +32 87 56 01 10
 
Beschreibung: Der 1935 in Berlin geborene und seit 1989 unter anderem in Baelen/ Ostbelgien lebende Künstler Jürgen Claus gilt als einer der Pioniere der Medienkunst. Die Ausstellung im IKOB - Museum für Zeitgenössische Kunst versteht sich mehr als Werkschau, denn als klassische Retrospektive, wenngleich die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung auf drei thematisch organisierten "Atollen" einen tiefen Einblick in die Kunst dieses Ausnahmekünstlers erhalten.
Zu seinen größten Leistungen gehört nicht nur, Themen der Ökologie in die Kunst gebracht zu haben, sondern auch den Tätigkeitsraum der Kunst auf Ozeane und Meere ausgedehnt zu haben. Seine Unterwasserausstellungen haben (Kunst-)Geschichte geschrieben. Jürgen Claus schaut in dieser Ausstellung daher gleichermaßen weit zurück, wie auch weit in die Zukunft einer Menschheit, die sich fragen muss, wie sie mit der Erde weiter umgehen muss, um sich nicht selbst abzuschaffen.

Zeitgleich eröffnen wir die Sammlungspräsentation TOPOGRAPHIES EN WALLONIE mit Werken von Irmel Kamp sowie Barbara & Michael Leisgen, die in den 70er Jahren (und frühen 80er Jahren) die Wallonie zur Vorlage für ihre fotografischen Arbeiten machten.
 
Zur Eröffnung spricht Prof. Peter Weibel, Leiter des Zentrums für Kunst und Medientechnologie (ZKM) Karlsruhe. Es spielt: Dr. Said Mansouri (Saxophon). Die Künstler sind anwesend.

 
 
 
23.03.2018 - 19.08.2018

Ludwig Forum

Valdis Āboliņš und wie FLUXUS nach Aachen kam

Ort: Aachen
 
Beschreibung: Am 20. Juli 1964 inszenierten im Audimax der Technischen Hochschule mit Joseph Beuys, Wolf Vostell, Bazon Brock und Robert Filliou die Größen der FLUXUS-Bewegung einen skandalträchtigen Auftritt. Eingeladen hatte der damalige Kulturreferent der Studentenvertretung der TH - Valdis Āboliņš (1939-1984).

Obwohl der gebürtige Lette in den 1960er-Jahren eine der zentralen Figuren der Aachener Avantgardeszene war, blieb seine Person hinter den von ihm initiierten Kunstaktionen weitgehend verdeckt. Dabei ist seine eigene Biografie nicht weniger schillernd als die Kunst, für die er sich stark gemacht hat. Das zeigt jetzt die Ausstellung "Valdis Āboliņš und wie FLUXUS nach Aachen kam", die vom 23. März 2018 bis 19. August 2018 im Ludwig Forum zu sehen ist. Bei der Eröffnung am Donnerstag, 22.3.2018, wird außerdem um 20 Uhr der Justus Bier Preis 2017 an Andreas Beitin, Brigitte Franzen und Holger Otten verliehen
 
 
 
24.05.2018, 19:00 Uhr

Stadthalle Alsdorf

Jürgen B. Hausmann "Frühling, Flanzen, Feiertare"

wegen der großen Nachfrage gibt Jürgen B. Hausmann eine Zusatzshow seines Frühlingsspecials "Frühling, Flanzen, Feiertare" in der Stadthalle Alsdorf. Denn natürlich
Strasse: Annastr. 2 - 6
Ort: 52477 Alsdorf
Telefon: 02404 90600
 
Beschreibung: Wenn es endlich wieder Frühling wird, dann ist der Hausmann als Gartenmann in seinem Element. Zwischen Blumen, Bäumen, Hecken kann sich schließlich kein Witz vor ihm verstecken. Die Vögel zwitschern, die Blümchen sprießen - und Jürgen B. Hausmann übt sich in Frühlingspoesie. Oder er stimmt mit seinem langjährigen musikalischen Partner Harald Claßen fröhliche Lieder an und begrüßt mit einem wunderbar geschmetterten "Alle Vögel sind schon da" Amsel, Drossel, Fink und Star.

Egal, ob der Kabarettist sich durch die eigenen Blumenbeete ackert oder den Blick in Nachbars Garten schweifen lässt, Hausmann gelingt es, die Komik des Alltags einzufangen. Gerade darin liegt die große Stärke des Kabarettisten. Denn dank seiner ausgezeichneten Beobachtungsgabe und seines Gespürs für Komik verwandelt Jürgen B. Hausmann alltägliche Situationen und Menschen wie Du und ich in treffsichere, amüsante Geschichten und echte Originale.

Jürgen B. Hausmann ist eigentlich drei Personen: Seine Schüler kennen ihn unter seinem richtigen Namen "Jürgen Beckers" als Lehrer für Griechisch, Geschichte und Latein. Die Karnevalisten lieben ihn als "Ne Hausmann", egal, ob im Saal auf den Sitzungen der großen rheinischen Karnevalsvereine oder im Fernsehen bei "Karneval in Köln" oder "Düsseldorf Helau". Und als Kabarettist ist er unter dem Pseudonym "Jürgen B. Hausmann" längst eine feste Größe auf den Bühnen und im TV.

Sein aktuelles Programm "Wie jeht et? - Et jeht!" strahlte der WDR bereits mehrmals aus, ebenso wie das vorausgehende Programm "Isch glaubÂ’ et Disch". Auch seine Weihnachtsspecials sind alljährlich innerhalb kürzester Zeit komplett ausverkauft und verkürzen im TV den WDR-Zuschauern das Warten auf Heiligabend.
 
 
 
29.05.2018

Rechtspopulismus als Gefahr für die EU?

 
Beschreibung: Geert Wilders in den Niederlanden, der Front National in Frankreich, die AfD in Deutschland. Wie konnte es zu dieser "Bewegung" kommen? Wie sollen Demokraten am besten mit ihnen umgehen?
Mit Siebo Janssen und Moderator Jochen Leyhe

 
 
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